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Hallo!
Vielleicht hilft es dir ja zu erfahren, wie es bei mir und meiner
Freundin war. Anfangs habe ich ihr naemlich nur beim Pinkeln zugesehen.
Die meisten Frauen haben das ganz gern. Vor allem, wenn sie sich
dafuer in die Buesche schlagen muessen. Mit nacktem Arsch und heruntergelassenem
Hoeschen neben einem Strauch zu kauern, das ist sicherlich ein komisches
Gefuehl. Wenn der wachsame Freund daneben steht, geht es fuer einige
wohl leichter. Mir ist aufgefallen, dass Frauen sich oft keine grosse
Muehe geben, aus meinem Sichtbereich zu verschwinden, wenn sie mal
muessen. Selbst wenn sie nur "gute Freundinnen" sind.
Einmal war ich mit einem Maedchen in einer dieser flurbereinigten
Nutzlandschaften spazieren, wo es weit und breit kein Waeldchen
gibt. Als ich mich an den Wegrand stellte, um auf hergebrachte Maennerart
mein Wasser abzuschlagen, hockte sie sich keinen Steinwurf entfernt
an den Rand eines Ackers - gerade mal soweit weg, dass keine Details
zu sehen waren - und verrichtete ihr Geschaeft. Dabei brachte sie
es fertig, mir froehlich zuzuwinken. Ich glaube, dass die meisten
Frauen sehr viel fuer diese unterschwelligen und unausgesprochenen
Formen der Erotik uebrighaben. Man darf sie nur nicht draengen.
Zurueck zu meiner Freundin. Komischerweise war ich ganz wild darauf,
sie oeffentlich strullen zu sehen. Also stand ich Schmiere, waehrend
sie zwischen parkenden Autos, in Hauseingaengen oder Tiefgaragen
ihr Hoeschen runterliess. (Die Chancen, dass deine Freundin auch
darauf steht, sind uebrigens gross. Hier kommen zwei klassische
Frauenkicks zusammen: Exhibitionismus und "gefaehrliche"
Orte.) So wurde es dann selbstverstaendlich, dass ich nicht das
Badezimmer verliess, wenn sie auf den Topf musste. (Ich dachte lange
Zeit, das sei in jeder engen Beziehung so. Bis ich mal ein paar
gute Freunde verblueffte, als ich es beilaeufig erwaehnte.)
Eines Tages kamen wir von einem feucht-froehlichen Abend heim,
beide mit einer bis zum Platzen gefuellten Blase. Beim Tueraufschliessen
stritten wir schon, wer als erster durfte. Ich gewann das Wettrennen
und setzte mich auf die Schuessel. "Also gut", sagte sie,
"dann pinkle ich zwischen deinen Beinen durch." Sie machte
sich frei und setzte sich auf meine Schenkel. "Fang ja nicht
ohne mich an." Wie sich aber zeigte, war es gar nicht so einfach
anzufangen. "Das erste Mal" eben. Die spannenden Sekunden,
bis es endlich zu trippeln und troepfeln begann, werde ich nie vergessen.
Ihrem Hintern entwich sogar ein kurzes, angestrengtes Lueftchen.
Aber das ist ein Detail, das dich nicht zu interessieren braucht.
Auf jeden Fall sprudelte es schliesslich warm und kraeftig in
mein Schamhaar. Sofort regte sich was bei mir, und als ich selbst
loslegte, stieg eine Fontaene zwischen uns auf und ging als warmer
Spruehregen nieder. Sie quiekte und nahm meinen Pimmel in die Hand,
damit ich mich dorthin entleerte, wo sie es haben wollte.
Wenn du jetzt glaubst, dass wir damit einen Wassersportverein
gegruendet hatten: Fehlanzeige. Fuer mich war es eine Erleuchtung
gewesen. Aber fuer sie nur eine lustige Episode nach einem besoffenen
Abend. Trotzdem hatte sie jetzt manchmal Lust, mit mir zusammen
zu urinieren. Und wenn sie richtig scharf war, durfte ich ein bisschen
herumspritzen. Aber aufgefordert hat sie mich dazu nie.
Also: Tip Numer Zwei. Wenn ihr abends zusammen im Badezimmer seid,
lass dir mal unverbindlich den Schwanz begiessen. Am besten dann,
wenn deine Freundin in Ficklaune ist. (Haessliches Wort, ich weiss.
Sorry.) Das kostet sie naemlich nichts und ist eine lustige und
intime Sache. Aber bloss nicht gleich eine Weltanschauung daraus
machen!
Willst du wissen, wie es mit uns weiterging? Gut. Meine Freundin
gehoert zur Mehrzahl der Frauen (wenn man den Statistikern glauben
darf), die nicht kommen, wenn man nur den Schwanz reinsteckt. Deshalb
gehoert lutschen und lecken bei uns zum Standardprogramm. Die meisten
Aktionen enden mit einem Neunundsechziger, weil wir dann zusammen
kommen koennen. Egal. Eines Tages waren wir mal wieder perfekt synchron:
Sie fing genau in dem Moment zu zucken und zu stoehnen an, als es
mir von ihrer Lutscherei kam. Ich ejakulierte mit Hingabe in ihren
Mund - DAS hat sie komischerweise gern - und sie presste mir ihr
Schambein gegen die Lippen, dass ich dachte, mir bricht ein Zahn
raus. Und auf einmal hatte ich ihre warme Pisse im Mund. Nicht viel.
Gerade genug fuer einen salzigen Schluck.
Es stellte sich heraus, dass sie es gar nicht bemerkt hatte. Sie
war einfach nur mit einer vollen Blase intensiv gekommen. Ich forderte
sie auf, mir noch ein bisschen mehr zu geben (wenn DAS nicht der
richtige Zeitpunkt war, wann dann?), und sie nuckelte selig an meinem
Pimmel, waehrend ich ihre kleinen, vorsichtigen Spritzer direkt
aus der Quelle schluerfte. Natuerlich kann man einen einmal angefangenen
Blasenfluss nicht lange kontrollieren. Als der erste kraeftige Strahl
das Bettzeug bespritzte, sprang sie auf und erleichterte sich auf
dem Klo.
Aber anscheinend hatte sie eine Spielart entdeckt, die ihr Spass
machte: THOU SHALLST NOT PISS IN YOUR BED. Obwohl wir nicht darueber
sprechen (was, glaube ich, der Trick ist), gehoert es nun zu unserem
Repertoire. Wenn ich sie lecke, macht sie klammheimlich ein bisschen
Pipi, gerade soviel, dass nichts danebengeht. Wenn ihr dann doch
ein Spritzer entfaehrt, entschuldigt sie sich fluesternd, und ich
muss so tun, als haette ich nichts bemerkt. Aber das Tollste ist:
Ich darf dasselbe mit ihr tun! Wenn sie meinen Pimmel aus der Hose
nimmt, der schon ganz glitschig und salzig ist, weil ich ein bisschen
eingenaesst habe, leckt sie ihn sauber, als ob es das Normalste
von der Welt waere. Manchmal kniee ich ueber ihrem Gesicht und lasse
es aus Versehen ein bisschen troepfeln - nicht viel, nicht lang
- und sie tut so, als ob nichts passiert waere. Einmal sind mir
ungewollt ein paar kraeftige Spritzer entkommen, gerade als sie
meinen Schwanz in den Mund nehmen wollte. "Hoppla!" meinte
sie nur und grinste mich an.
Tja, Stefan, ich weiss nicht, ob dieser letzte Trick bei deiner
Freundin anschlaegt. Ich nenne ihn "Das Missgeschick".
Aber: Einmal ist keinmal. Und sowas kann schliesslich jedem mal
passieren! Du solltest sie allerdings schon ein bisschen mit der
"Waterworld" vertraut gemacht haben, bevor du DAS ausprobierst.
Viel Glueck und Spass wuenscht dir dabei
Stefan (so heisse ich naemlich auch)
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